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FDP Ortsverband Weil am Rhein, Freie Bürger

Aktuelles

Unser Kandidat für den Bundestag

Bundestagskandidat: Regionaler Focus mit internationaler Orientierung

Dr. Christoph Hoffmann wurde mit 35 von 36 Stimmen zum Bundestagskandidaten im Wahlkreis Lörrach-Müllheim gewählt!
Unser Kandidat Dr. Christoph Hoffmann hat den Sprung in den Bundestag geschafft.
Unser Kandidat Dr. Christoph Hoffmann hat den Sprung in den Bundestag geschafft.

In seiner Bewerbungsrede schlug Herr Dr. Hoffmann einen Bogen von kommunalen bis hin zu internationalen Themen, er wolle „mehr tun, für Land und Leute“:

Flüchtlinge und interkulturelle Arbeit, Integration

Verwaltung, Bürokratieabbau

Gesundheitswesen, Tourismus

Infrastruktur Verkehr Autobahn, Bahn, Breitband

Europäische Zusammenarbeit, Entwicklungszusammenarbeit

Natur, Umweltschutz, Jagd, Energie

Dabei konnte er diese Aktivitäten und Ziele mit seinem bisherigen Werdegang unterlegen, dazu gehören regionale Positionen, z.B. seine Funktion im Drei-Länderparlament des TEB Basel oder Stationen in seinem Lebenslauf (Promotion in den USA, Naturschutzprojekte in Westafrika).

Weitere Meldungen dazu finden Sie unter Presse sowie Service/Links.
Dort, auch bei Klick auf das Bild, finden Sie auch die Weiler Ergebnisse.

FDP Wahlkampfauftakt Weil am Rhein: Tour d’Horizon

Rülke & Karcher zu Gast in Weil am Rhein: Migration als zentrales Thema

Als "Partei der Mitte" präsentierte sich die FDP am Montagabend im Restaurant Crea’tif in Altweil. Hans-Ulrich Rülke, Vorsitzender der FDP-Fraktion Baden-Württemberg, bemängelte den politischen Kurs von Bundeskanzlerin Merkel, während sich Direktkandidat Manuel Karcher präsentierte.

Der FDP-Kandidat für den Wahlkreis Lörrach, Manuel Karcher, benannte seine zentralen Ziele. Seine Ziele sind unter anderem die Qualifizierung von Lehrkräften, bessere Zukunftschancen für Flüchtlinge mit Bleibeperspektive, die Lösung der regionalen Verkehrsprobleme und die Unterstützung der ländlichen Bevölkerung.

Hans-Ulrich Rülke, Vorsitzender der FDP-Fraktion Baden-Württemberg, nahm Stellung zur Flüchtlingskrise. Menschen, die politisch verfolgt werden, müssten Schutz erhalten. Durch den demografischen Wandel in Deutschland seien die Flüchtlinge von großer Bedeutung, insbesondere für die Wirtschaft.

Mit einem "Aber" ging er dann auf die Problematik des starken Zustroms ein. Er stellte die Frage, wie Deutschland den Flüchtlingszustrom in Zukunft bewältigen könne. Dabei äußerte er scharfe Kritik an Merkel. Die FDP sieht, laut Rülke, die Lösung in einem Zuwanderungsgesetz, das die Zahlen begrenzt. Zudem seien die Fluchtursachen zu betrachten. Dabei sei die finanzielle Unterstützung Erdogans nicht abwegig.

Im Bereich der Bildung forderte Rülke den Erhalt der hochqualifizierten Ausbildung. Das Gymnasium dürfe dem Konzept der Gemeinschaftsschule nicht untergeordnet werden. Das hätte eine Absenkung des Bildungsniveaus zur Folge. Zudem sprach sich Rülke für eine neue Polizeireform zum Erhalt der inneren Sicherheit aus. Konkret forderte er 1000 zusätzliche Stellen. Ein weiterer Programmpunkt sei eine "vernünftige" Energiepolitik. Die grün-rote Landesregierung habe zu sehr in die Windkraft investiert.

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