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FDP Ortsverband Weil am Rhein, Freie Bürger

Aktuelles

Wahlerfolge … und Tragik!

2 Wahlerfolge für uns … und dann eine doppelte Tragik!

einen Dank an alle die mitgeholfen haben und an alle die unsere Partei gewählt haben, es freut uns sehr dass wir wieder im Landtag vertreten sind und wollen uns den Aufgaben stellen. Wir hatten hier in Weil am Rhein gleich 2 Favoriten, unseren Kandidaten Manuel Karcher und unseren Wahlvorschlag für das Bürgermeisteramt, Herrn Wolfgang Dietz. Mit Manuel haben wir deutlich dazugewonnen, und Herr Dietz wurde sicher wiedergewählt. Damit können wir die enormen regionalen Herausforderungen gemeinsam angehen.
Überschattet wird die Freude mit dem Tod von gleich 2 ehem. Außenministern, 2 prägenden Charakteren unserer Partei, beide mit bemerkenswerten politischen Leistungen und jeder auf seine Weise zur richtigen Zeit. Ich traue mir nicht zu einen Nachruf zu schreiben. Nur spontan so viel: er war einer der westlichen Gestalter der „Wiedervereinigung“: Hans Dietrich Genscher. Zu dem Tod von Guido Westerwelle erlaube ich mir im Gegenzug eine Stimme aus dem Osten aufzugreifen. Ein Nachwort geschrieben von Gregor Gysi, lassen Sie sich überraschen, ich meine sehr trefflich! Wenn ich ein passendes Nachwort zu Hans Dietrich Genscher finde, so will ich dies auch hier verlinken (GSt)

Sie finden das Nachwort verlinkt unter Service / Interessante Links/ Nachwort Westerwelle von Gregor Gysi im Spiegel

FDP Wahlkampfauftakt Weil am Rhein: Tour d’Horizon

Rülke & Karcher: Forderung nach Konzepten, zentrales Thema: MIGRATION

Der Ortsverband der lokalen FDP in Weil hat sich im Rahmen der Tour d´Horizon mit dem Spitzenkandidat Dr. Rülke und dem regionalen Kandidat Manuel Karcher präsentiert. Die Themen Migration, Asyl und Sicherheit standen sehr im Zentrum der Diskussionen, bemerkenswert ist, dass dazu auch sehr positive Aspekte* konstruktiv besprochen wurden. Diese wurden bereits von Manuel Karcher in seiner Ansprache, von Herrn Dr. Rülke und durch Fragen aus dem Publikum aufgegriffen. Auch zu anderen Themen gab es positive Anregungen, so wurden Konzepte und Investitionen für Bildung, Rechtstaatlichkeit (Polizeiarbeit) und regionale Infrastruktur angeregt.

Die aktuellen Medienmeldungen dazu finden Sie verlinkt unter "Presse ... 2016"

* "positive Aspekte" diese mittels Konzepten (Rülke) herauszuarbeiten, dazu meine pers. Meinung: dass ist typisch für die FDP! (GSt)

Interview

Bildung als Hebel für Gerechtigkeit stärken

Im "WDR 5"-Interview hat FDP-Chef Christian Lindner das Thema soziale Gerechtigkeit unter die Lupe genommen. "Die Ungleichheit in Deutschland, die mich beschwert, das ist die Ungleichheit der Chancen. Die eigentliche soziale Frage ist deshalb die Bildung", ...

Das aktuelle Interview

Die Weichen für Deutschland anders stellen

Status quo-Verwaltung treibt die Menschen Protestbewegungen in die Arme. FDP-Chef Christian Lindner verdeutlichte: "Die FDP ist mit Reformehrgeiz und Rechtsstaatlichkeit die wirkliche Alternative zur Zukunftsvergessenheit und zur chaotischen Zuwanderungspolitik ...

FDP zum Thema Verkehr

Lebhafter Meinungsaustausch bei FDP-Veranstaltung zum Thema Verkehr in Weil am Rhein

Ein lebhafter Meinungsaustausch bei  einer  Veranstaltung der FDP   im „Crea’tif“ hat am Montagabend die vielschichtigen Verkehrsprobleme in der Stadt beleuchtet. Bürgermeister Christoph Huber stand den rund 30 anwesenden  Mitgliedern und Bürgern Rede und    Antwort.   Auch den FDP-Landtagskandidaten Manuel Karcher konnte Ortsvereinsvorsitzender Simon Basler begrüßen. Die Palette der angeschnittenen und diskutierten Verkehrsthemen reichte von Friedlingen über die Innenstadt bis nach Alt-Weil und Haltingen mit der Nordwestumfahrung. Dass es keine Patentrezepte gibt, offenbarte die angeregte Diskussion. Vor allem der zunehmende Verkehr in Alt-Weil beschäftigte die Runde. Dabei gab es teilweise heftige Kritik, weil das Verkehrsaufkommen in Alt-Weil stark zugenommen habe und die verkehrsberuhigenden Maßnahmen in der Römerstraße keinerlei  Entlastungseffekte gebracht hätten. „Haltingen, Alt-Weil, Friedlingen – alles ist dicht. Die Stadt hat keine Verkehrskonzepte, das verbittert mich“, sagte Manfred Göppert, der in der Hinterdorfstraße wohnt. Er beklagte massiv, dass diese Straße zur Hauptstraße geworden sei. Denn die meisten Autofahrer, die von der Römerstraße  kommen, wie  auch Busse   und Lastwagen würden durch die Hinterdorfstraße und dann durch die Schutzackerstraße auf die Zollfreie fahren. Dies zumal, da die Navigationsgeräte die Hinterdorfstraße als kürzesten Weg zur Zollfreien angeben. „Das ist ein Nadelöhr in Alt-Weil geworden. Dieses Verkehrschaos kriegt man nicht mehr  weg“, sagte Göppert, der die verkehrsberuhigenden Maßnahmen auf der Römerstraße als „Schwachsinn“ bezeichnete. Er  forderte zudem ein Lkw-Verbot. In  dem Zusammenhang verwies Bürgermeister Huber auf  die jüngste Verkehrsschau, bei der man beschlossen habe, für verschiedene Straßen wie Bühlstraße, Turmstraße und Hinterdorfstraße Lkw-Umfahrungen auszuweisen. Das komme zwar keinem Verbot gleich, doch wolle man dadurch die Lastwagen auf die B 3 und Zollfreie lenken. „Das ist allemal ein Versuch wert“, pflichtete Simon Basler bei. Dr. Helmold Graß schnitt das Thema der auf der Altweiler Hauptstraße parkenden Autos an, durch die der Verkehr gedrosselt werden solle. „Man hat die Zollfreie gewollt, und jetzt wundert man sich, dass die Leute  auf  die Zoll­freie fahren“, stellte Graß fest. Weil seit der Inbetriebnahme der Zollfreien Straße sehr viel Verkehr von  der Römerstraße nach Alt-Weil fließt, schlug Werner Sänger vor, in Höhe des Vitra-Hauses eine abknickende Vorfahrt Richtung B 3 einzurichten. Doch solches liegt nicht in der Zuständigkeit der Stadt wie sie auch keinen Einfluss auf die Ampelregelung an der Zollfreien in Alt-Weil hat, verdeutlichte Huber. Um aber  die breite Zufahrt von der  Zollfreien bis zur Hauptstraße in Höhe Grenzacher Weg verengen zu können, ist  die Stadt seit einem Jahr in Verhandlungen mit dem Regierungspräsidium. Ziel: Dieses Straßenstück soll  zur  Ortsstraße  abgestuft werden.   Dann wird die Stadt die Einfahrtsituation wie auch den Einmündungsbereich zum Riehener Zoll verändern, die Fahrbahn verengen und optische Bremsen ebenso anbringen wie Tempo 30 anordnen. „Darauf warten wir schon lange“, meinte Sänger. Mit den Umbaumaßnahmen verbindet die  Stadt die Hoffnung, Alt-Weil entlasten zu können, ebenso durch veränderte Schaltphasen der Ampel an der Kreuzung Breslauer Straße / Römerstraße. (Quelle: Weiler Zeitung, 21.10.2015)



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